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Mit Haltung. Mit klaren Werten.
Für Düsseldorf II.

Düsseldorf.
Für soziale Sicherheit
& richtige Integration.

Ich beabsichtige 2027 für den Wahlkreis Düsseldorf II für den Landtag von Nordrhein-Westfalen zu kandidieren.

Diese Entscheidung habe ich nicht leichtfertig getroffen.
Und ich treffe sie nicht aus Karrieregründen. Im Gegenteil: Dieser Weg bedeutet persönlich und beruflich Verzicht. Aber er bedeutet vor allem eines: Verantwortung. 

Viele fragen sich vielleicht: Wer ist dieser Lars Tönsfeuerborn – und warum will er in den Landtag?

 

Hier ist meine Antwort.

Mein Leben war kein
gerader Lebenslauf.

Meine Name ist Lars Tönsfeuerborn (35), mein Leben war kein gerader Lebenslauf.

Meine Kindheit war geprägt von Verlust und häuslicher Gewalt. Meine Mutter nahm sich das Leben, als ich noch jung war. Dieser Einschnitt hat mir früh gezeigt, wie verletzlich Menschen sind und wie schnell Stabilität zerbrechen kann, ohne dass es jemand merkt. Mit 16 Jahren bin ich von zu Hause weggelaufen. Nicht aus Trotz, sondern weil ich keine andere Wahl hatte. Ich habe früh gelernt Verantwortung zu übernehmen, nicht freiwillig, sondern aus Notwendigkeit.

Ich habe gearbeitet, wo Arbeit gebraucht wurde: in der Altenpflege, im Einzelhandel, in der Gastronomie, in der Leiharbeit, im Lager. Ich habe Ausbildungen begonnen welche nicht abgeschlossen wurden, war hoch verschuldet und habe zeitweise von Hartz IV gelebt. Existenzangst kenne ich nicht aus Reden, sondern aus eigener Erfahrung.

Mit Anfang zwanzig habe ich eine nahe Verwandte pflegend begleitet. Diese Zeit hat mich an meine Grenzen gebracht und mich in eine schwere Depression geführt. Gleichzeitig hat sie mir einen tiefen Respekt vor den Menschen gegeben, die in der Pflege arbeiten oder Angehörige versorgen, oft still, selbstverständlich und jenseits öffentlicher Anerkennung. Diese Erfahrung hat mich selbst beruflich für Jahre in die Altenpflege und Betreuung geführt.

Später habe ich mir Stabilität aufgebaut, unternehmerische Verantwortung übernommen und ein Unternehmen gegründet. Ich kenne Unsicherheit, aber auch Verantwortung.

Beides prägt meinen Blick auf die Politik und die Gesellschaft. All das bringe ich mit, sicherlich nicht als Anspruch, sondern als Angebot.

Gerade in Düsseldorf, wo Erfolg, Leistungsdruck und soziale Unterschiede dicht nebeneinanderliegen, wissen wir alle, wie wichtig Stabilität ist – für uns selbst und für unsere Stadt.

Für meine politische Arbeit sehe ich drei zentrale Schwerpunkte.

1. Bezahlbares Wohnen & echte Chancen

1. Bezahlbares Wohnen & echte Chancen

Der Wohnungsmarkt in Düsseldorf ist angespannt wie kaum anderswo in NRW.

Pflegekräfte, Verkäufer:innen, junge Familien, Auszubildende und Arbeitnehmer:innen  – viele spüren, dass ihre eigene Stadt immer teurer wird.

Das darf nicht zur Normalität werden.

NRW kann handeln:

  • soziale Wohnraumförderung konsequent stärken
  • längere Bindungen für geförderten Wohnraum sichern
  • kommunale Wohnungsbaugesellschaften unterstützen

Düsseldorf darf keine Stadt werden, in der nur hohe Einkommen dauerhaft Platz haben.

Auch Bildung darf nicht vom Stadtteil abhängen.
NRW entscheidet über Schulpolitik – und deshalb müssen besonders belastete Schulen gezielt mehr Unterstützung bekommen: mehr Personal, mehr Sozialarbeit, mehr Ganztag.

Soziale Sicherheit ist keine Parole.
Sie ist die Grundlage für Vertrauen – in Politik und in unsere Demokratie.

Warum ich antrete

Ich will nicht nur kommentieren, was schiefläuft, sondern daran mitarbeiten es zu verändern.

Es geht nicht um einen Titel. Es geht um Verantwortung.

Politik muss die Lebensrealität abbilden:
Für die hart arbeitenden Menschen.
Für die, die Angehörige pflegen.
Für Alleinerziehende. 
Für die, die sich Sorgen um ihre Miete machen.
Für junge Menschen, die hier ihre Zukunft aufbauen wollen.

Düsseldorf verdient eine klare, verlässliche Stimme im Landtag.

Mit mir bekommt Düsseldorf keinen Ja-Sager.


Mit mir bekommt Düsseldorf keinen Ja-Sager.
Sondern einen ehrlichen Menschen mit Haltung.

Ich werde präsent sein.
Ich werde ansprechbar sein.
Und ich werde mich nicht wegducken, wenn es unbequem wird.

Am 18. April 2026 entscheiden die Delegierten des Unterbezirks über meine Kandidatur.

Bis dahin geht es darum, zuzuhören, klar zu sagen wofür ich stehe – und Verantwortung anzubieten.

Für Düsseldorf. Für Nordrhein-Westfalen. Für euch.

Schreib‘ mir jederzeit

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